Missionsarbeit - Verbreitung und Verehrung des Heiligsten Antlitzes

Für die Verbreitung und Verehrung des Heiligsten Antlitzes werden verschiedene Aktivitäten gesetzt.




2. Konferenz in Heede

Vom 6. bis 7. Mai 2016 fand in Heede/Ems in Deutschland die zweite Konferenz statt.

Im Anschluss an den Bericht finden Sie zwei Vorträge von Dr. jur. Markus van den Hövel und den Vortrag von Sr. Christine vom Kreuz OCDS.

Nachfolgend der Bericht über die Reise und die Konferenz in Heede vom 5. - 8. Mai 2016

Eine beeindruckende Reise, nicht ohne Strapazen, aber gnadenreich!
Abfahrt von Eggenburg um drei Uhr morgens im Wohnmobil von Michael und Christine Alexander, mit an Bord der nigerianische Bruder Titus und meine Wenigkeit, Henriette Zeindl. Interessante Gespräche, Gebete und Dahindösen wechselten einander auf der rund 1100 km langen Strecke ab. Natürlich gab es auch Pausen, die vor allem für den Fahrer Michael ganz wichtig waren, der die gesamte Strecke im "Alleingang" bewältigte. Dann Ankunft in Heede, einer Kleinstadt im Norden Deutschlands an der Grenze zu Holland mit entsprechend flacher Landschaft und Häusern im niederländischen Baustil.

Wunderbar untergebracht erholten wir uns schnell von der anstrengenden Reise. Nun trafen wir auch Monsignore Martin Ezeokoli, der am Vortag direkt von Nigeria angereist war um an der Konferenz teilnehmen zu können. Er überraschte uns mit Geschenken aus seinem Heimatland. Auch das Ehepaar Anni und Hans Huber war gut in Heede angekommen, so plauderten wir sieben noch ein wenig voll Vorfreude auf die Tage der Konferenz. Doch dann gingen wir bald zu Bett um für den nächsten Tag gerüstet zu sein.

Mit der Fahne des Hl. Antlitzes marschierten wir betend zur Kirche "St. Petrus in Ketten", wo um 8 Uhr im Beisein von drei Priestern nämlich Monsignore Martin Ezeokoli, P. Dietrich aus der Gebetstätte Heroldsbach und P. Graf von Merveldt und 33 Gläubigen die Hl. Messe stattfand. Anschließend ging es in den Vortragssaal im nahegelegenen Hotel "Zur Linde". Rasch wurde der Verkaufsstand aufgebaut, denn alle unsere Devotionalien mussten natürlich auch mit auf die Reise. Diese wurden von den Besuchern sehr geschätzt und auch so wurde das Hl. Antlitz in Umlauf gebracht.
Dann wurde mit dem Segen von Monsignore Martin die Konferenz eröffnet. Sr. Christine begrüßte alle Anwesenden mit ergreifenden Worten, gab einen Überblick über das Programm, einige Hinweise und Zeugnis von ihrer Bekehrung. Nach der Mittagspause hielt Dr. jur. Markus van den Hövel einen zweiteiligen, sehr wissenschaftlichen Vortrag über das Hl. Antlitz, bei dem wir äußerst interessante Fakten und Tatsachen erfuhren.
Am Abend wurden wir, wie auch nächsten Tag, von Fam. Huber mit köstlichen selbstgekochtem Essen versorgt!

Auch der Samstag begann mit einer Hl. Messe um 8 Uhr, bei der einige neue Mitglieder in den Verein aufgenommen wurden und alle Anwesenden sich dem Angesicht der Liebe und Barmherzigkeit weihten. Hr. Pf. Merveldt ließ es sich nicht nehmen die Fahne mit dem Hl. Antlitz höchstpersönlich zum Vortragsraum zu tragen.
Sr. Christine gab einen beeindruckenden Überblick über das Volto Santo und dessen Aufbewahrungsort in Manoppello (Italien), unterlegt mit Bildern der dortigen Landschaft. Der Vortrag stand unter dem Titel "Wohl dem Volk, das Dich als König zu feiern weiß". Im zweiten Teil nach der Mittagspause sprach sie zum Thema "Kommet alle Völker und betet ihn an" sehr bewegend über Glaubensinhalte. Die Konferenzteilnehmer waren sehr gerührt und Hr. Pf. Merveldt bedankte sich gebührend bei ihr und Br. Michael.

Heede ist ein Marienwallfahrtsort, wo in den Jahren 1937 bis 1940 die Gottesmutter vier Mädchen insgesamt 105 Mal erschienen ist. Einem der Kinder ist sie weiterhin erschienen, aus ihr wurde eine große Sühneseele. Grete Ganseforth war 50 Jahre lang ans Bett gefesselt, trug die Wundmale und erlitt die Passion. Sie hat unendlich viele Schmerzen gelitten und war zur Rettung von Seelen zu jedem Opfer bereit.
Wir hatten die Ehre in das ehemalige Krankenzimmer eingelassen zu werden, was für viele ein einschneidendes Erlebnis war. Wir wurden auch zu einigen Erscheinungsorten der Mutter Gottes geführt und durften den dort ausgehenden wunderbaren Frieden spüren, der solchen Orten eigen ist.
Um 22 Uhr nahmen wir noch mit vielen Gläubigen an der Vorabendmesse in der großen Marienkirche teil. Dies war ein wunderschöner Abschluss unserer zweitägigen Mission. Tags darauf hieß es von der Gottesmutter schweren Herzens Abschied nehmen. Wir danken ihr für eine glückliche Heimreise und die Gewährung vieler Gnaden!

Schriftführerin Henriette Zeindl


Vorträge zum "Nachhören"

Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. jur. Markus van den Hövel und Sr. Christine vom Kreuz OCDS für die Vorträge welche wir Ihnen hiermit anbieten dürfen:


1. Vortrag - Dr. Hövel

2. Vortrag - Dr. Hövel

Vortrag - Sr. Christine




Hier nun ein Bericht über die Missionstätigkeit in Nigeria.

Antlitzkapelle in Nigeria

Geistlicher Rat Dr. Father Martin, unser Antlitzpriester aus Nigeria, verbrachte einen Kurzbesuch vom 24. bis 25. Jänner 2015 bei uns. Sr. Christine und Br. Michael konnten mit ihm einige wichtige Gespräche führen und auch wichtige Besuche organisieren.

Pater Martin hat den großen Ruf bekommen, das Hl. Antlitz in Nigeria zu verbreiten. So wird er im Juni wieder bei uns sein, um dieses große Projekt vorzubereiten. Er hat uns auch einige Bilder von dem Fortschritt des Baues der Antlitzkapelle, die er in Nigeria baut, gebracht.

Unser Verein freute sich sehr und konnte ihm auch einen kräftigen Spendenbaustein mitgeben. Wir sind sehr dankbar für diese Initiative von Pater Martin und die Möglichkeit der Verehrung in Afrika!!

So möchten wir auch unsere Mitglieder und Freunde um weitere Spenden und Unterstützung für dieses Projekt bitten.

Bitte bei Spenden das Wort Nigeria hinzufügen. Vielen Dank im Voraus!


Die Konferenz in Heede

Am 8. und 9. Februar 2013 fand in Heede/Ems in Deutschland die erste länderübergreifende Konferenz zur Verehrung vom Heiligsten Antlitz statt.
10 Mitglieder des Vereines sowie viele Teilnehmer aus Deutschland nahmen daran teil.
Heede ist eine besondere Gebetsstätte. Am 1. November 1937 erschien die Muttergottes vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Sie nannte sich "Königin des Weltalls und der armen Seelen".
Die mehrmaligen Erscheinungen dauerten bis November 1940 an. Grete Ganseforth, eine der Seherinnen, ertrug schwere Leiden als Opfer für Sünder. Sie starb 1996.

Der Schutzpatron der Gebetsstätte ist der Heilige Michael, der Patron der Marienkirche ist der Redemptorist Gerhard Maiella.
Es gibt auch eine Bronzestatue von Papst Johannes Paul II und eine Blutreliquie von ihm.
Besonders schön ist der Ziegelbau der alten Kirche "St. Petrus in Ketten".

Mit der Antlitzfahne zogen wir am 8. Februar um 8 Uhr in der Früh in die Petruskirche zur Heiligen Messe ein. Unser Priester, Pfarrer Pius OPraem, zelebrierte die Messe, an der 45 Personen teilnahmen. Dabei trug er die neue Antlitzstola die von Fam. Alexander gespendet wurde.
Die Konferenz begann anschließend mit Gesprächen und Vorträgen im Haus St. Josef.
Pf. Pius verlas die Segensworte unseres Bischofs, danach begrüßte unser Vereinsobmann Ernst Anissin alle Anwesenden und stellte den Verein vor.
Nun sprach Sr. Christine OCDS über die Entstehung des Vereins und unsere Heiligen. Nach einer kurzen Pause mit bester Bewirtung durch die dortigen Gebetsgruppen, stellte sie das "Gebet der Einheit" (siehe unter "Veritate") vor.
Um 14 Uhr hielt Sr. Petra Maria von Vita Communis den ersten Vortrag über das Heiligste Antlitz von Manoppello mit dem Titel: "Volto Santo - das größte Wunder, das wir haben".
Anschließend stellte Sr. Christine die Verehrung des Hl. Antlitzes, die Gebetshefte und andere Gegenstände des Verkaufsstandes vor. Auch die geplante Holzkirche in Manoppello wurde erwähnt.
Danach führte Herr Anissin durch eine Diskussion wie man die Vorstellung des Hl. Antlitzes verbessern könnte.
Um 19 Uhr fand der zweite Vortrag von Sr. Petra Maria mit dem Titel: "Die drei Heilszeichen - Kreuz, Volto Santo und Eucharistie" statt.
Insgesamt nahmen am ersten Tag 65 Personen an der Konferenz teil, darunter auch einige Mitglieder unseres Vereines aus Deutschland.

Auch der zweite Tag begann mit der Heiligen Messe und einer wunderschönen Predigt von Pf. Pius.
Dann begann wieder das Programm im Haus St. Josef, zuerst mit der Reiseplanung nach Manoppello 2014 durch Sr. Christine.
Anschließend gab es den dritten Vortrag von Sr. Petra Maria: "Volto Santo - mehr als ein Mythos".
Die Vorträge von Sr. Petra Maria vertieften das Verständnis für das Schleiertuch von Manoppello.
Nach der Führung durch die Gebetsstätte stellte Christine noch die neue "Gemeinschaft der Liebe", die gerade im Entstehen ist, vor. Weiters wurden noch die Feste des Vereins und die Namensgebung "Kinder des Heiligen Antlitzes und des Auferstandenen Herrn" erläutert. Nach einer allgemeinen Fragerunde bedankte sich Obmann Ernst Anissin bei allen Teilnehmern und Pf. Pius erteilte den Abschlusssegen.

Glücklich zu Hause angekommen, stellten sich auch gleich die ersten Früchte dieser Reise ein, es gibt neue Vereinsmitglieder und Gebetsgruppen.

Ein besonderer Dank gebührt Sr. Christine OCDS und Bruder Michael OCDS, die mit Frau Simone Sieber (Deutschland) diese Konferenz geplant und organisiert hatten. Für die Vorbereitung und Präsentation ihrer Vorträge danken wir Sr. Christine OCDS herzlichst.
Vergelt's Gott im Besonderen auch an Sr. Petra Maria und Sr. Takita von Vita Communis für die wertvollen und interessanten Vorträge.



Missionsarbeit in Nigeria

Dr. Pater Martin Chuckwubunna Ezeokoli

Hier ein Bericht über Dr. Martin in Nigeria mit der Bitte um finanzielle Unterstützung.

P. Martin wurde am 17.4.1977 in Nigeria zum Priester geweiht. Er hat seit dieser Zeit sehr viel aufgebaut und unterstützt in Nigeria.
Er arbeitet mit den Pallottinern zusammen. Es ist ein Orden der Gesellschaft Katholischen Apostolats. Sie unterstützen auch die Mission in Nigeria. Jeder Euro Spende fließt zu 100 % in das gewünschte Projekt.
Mit 148 Mio. Einwohnern ist Nigeria der bevölkerungsreichste Staat Afrikas. Trotz immensen Ölreichtums zählen die Menschen zu den ärmsten in der Welt!!
Arbeitslosengruppe: 50 % - Kindersterblichkeit: 18 % - Analphabeten: 40 % - Inflation: 11 % - Muslime: 50 % - Traditionelle Religionen: 10 % - Christen : 40 % davon Katholiken 15 %

Da P. Martin im Sommer 2011 in Nigeria die Verehrung des Heiligen Antlitzes sehr gefördert hat und unseren Verein damit sehr unterstützt hat, möchten auch wir für ihn um finanzielle Unterstützung für seine weiteren Projekte mit Kindern und Jugendlichen in Nigeria sowie ein Gästehaus, das dem Heiligen Antlitz geweiht wird, bitten.
Geben Sie bei Ihrer Spende auf unser Konto bitte das Kennwort P. Martin Nigeria, an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.


Über das Wirken von P. Martin berichtet der Journalist Herr Gasper-John Emenyeonu, Lagos, Nigeria:
Kinderfürsorgestiftung in Nigeria - Gründer und Förderer - Dr. Martin Chukwubunna Ezeokoli
Die pädagogischen, pastoralen und kreativen Aufgaben und der Einsatz des Pionier-Priesters, des ehrwürdigen Fr. Dr. Martin, der ununterbrochen 20 Jahre lang (1985-2005) an der kirchlichen Einrichtung St. Augustin die Studentenseelsorge am Federal Polytechnikum in Oko, Nigeria wahrnahm, haben sein brillantes Bild, seine bewunderungswürdige Person und seine charismatische Persönlichkeit geprägt und ihn zu einer international bekannten Gestalt werden lassen, über die geographischen Grenzen und ökologischen Horizonte von Nigeria hinaus. Sie haben ihm große Bewunderung, Achtung und Ansehen von nah und fern eingebracht, was hervorgehoben werden soll.
Sein überaus großer und sozialer Drang und seine ausgeprägte Passion für den Dienst an der Studentenjugend, die darauf hinzielt, die sozialen Tugenden in der Gesellschaft Nigerias einzuprägen, zählt zu den vielfältigen ethischen angewandten Mitteln und den Herkulesaufgaben von Fr. Ezeokoli.
Es versteht sich von selbst, dass er ein unermüdlicher Priester, Erzieher und Pädagoge, nach dem Vorbild der Heiligen Don Bosco und Vinzens Palotti, ist. Er war verantwortlich für tausende von herangereiften Studenten, die die O. g. Institution durchlaufen hatten, würdig ausgerüstet mit spirituellem und akademischem Gleichgewicht und dem Zubehör für eine sinnvolle Existenz, gekrönt mit moralischer Stärke und Rechtschaffenheit. Die beiden oben erwähnten Gestalten aus Italien haben ihn während seiner Studienzeit in Rom tief beeindruckt. So strahlte seine pastorale und humorvolle Art diese Tatsache aus, in Aufrichtigkeit für uns alle, die wir mit ihm als unserem verehrten Mentor verbunden waren, Fr. Ezeokoli.
Es ist erwähnenswert, dass es bei der Ankunft von D. Ezeokoli (1985 nach seinem Studium in Rom) im ehemaligen staatlichen Anambra Polytechnikum, in der Studentenpastoral St. Augustin keine organisierte geistige Gemeinschaft gab. 1990 wurde die Einrichtung umgeändert in Federal Polytechnic Oko. Er kämpfte gleichzeitig und ausdauernd mit den geistigen und strukturellen Notwendigkeiten der sich erst entwickelnden, aber noch unreifen und doch schon starken pastoralen und sozio-kulturellen Oase.
So stechen die großartigen Gebäude auffällig heraus, die er für die Studenten und die Belegschaft errichtete, mit Gaben und großherziger Unterstützung von örtlichen und ausländischen Wohltätern der Studentenpastoral aus Europa und den USA. Es sind beständige Zeugen und unauslöschliche Denkmäler, die seine Beharrlichkeit und sein Zeugnis für Christus als echt erweisen, in der bedrohenden Umgebung, ja sogar unter schrecklichen Umständen aber darüber hinaus mit geistigem Gewinn, wie eine Familie aus Österreich es kürzlich ihm gegenüber in diesem erbaulichen Worten ausdrückte:
Ohne Opfer geht es nicht - alles Große wächst aus dem Verzicht!
Offensichtlich ist Fr. Ezeokoli bis heute der anerkannte und geweihte Botschafter Gottes für den Menschen!!

Der ehemalige Generalvikar der Diözese Linz, Mag. Josef Ahammer und nun Bischofsvikar schrieb Dr. Martin aus Anlass seines Priesterjubiläums 2002: Du bist eine lebendige Brücke zwischen Deiner Diözese Awka und der Diözese Linz, ein Botschafter zwischen Deiner Heimat Nigeria und unserer Heimat Österreich!
Es ist erstaunlich, wie er die Studentengemeinde verwandelt hat. Seine unternehmerische Fähigkeit und seine geistige Größe und Perfektion haben für die Studenten mitreißend gewirkt. Es ist großartig von Dr. Martin, dass er, als ich mit ihm Kontakt aufnahm und ihn fragte, was er zu der karitativen Initiative sagt, mit seiner blumenreichen Art in drei Sprachen mit dem Motto antwortete, das den Grundpfeiler der Stiftung bilden wird:
Gib ihnen Leben, Bildung und Geborgenheit!!
Während der in Frage kommenden Zeit hat Fr. Ezeokoli ein Mosaik und Netzwerk von Freunden und Wohltätern aufgebaut, das sich auf nationaler und internationaler Ebene ausgedehnt hat.
Sollten wir nicht versuchen, dem Erbe von Fr. Martin in einer würdigen und karitativen Unternehmung Dauer zu verleihen, in der Anlehnung an die Worte des Heiligen Paulus, der sagte:
Die Liebe Christi drängt uns?
Im Lichte dieses humanitären und wohltätigen Antriebs ist es mein brennendes Verlangen und zweifellos auch das von vielen anderen, uns zu vereinen und fortzufahren mit einem karitativen Vorhaben und Ausblick in der Gestalt einer Stiftung.

Aus diesem sinnvollen und vernünftigen Grund und Schwerpunkt gibt es große Erwartungen, dass die Persönlichkeit von D. Ezeokoli großherzige Aufmerksamkeit gewinnen wird, von gläubigen Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern, vornehmen und karitativen Gruppen und Vereinen, die ein Wohltätigkeitsprojekt sicherstellen, das geplant ist als Hilfe für die NOTLEIDENDEN Kinder in der Nigerianischen Gesellschaft und das errichtet werden soll unter dem Schirm eines Banners der Liebe!!
In dieser soliden Linie und diesem bevorzugten Raum bete ich, hoffe ich und glaube ich fest, dass mit diesem vorgeschlagenen Hilfsprojekt die kommende Generation ungemein profitieren wird von den Werken und charismatischen Aktivitäten dieses Mannes Gottes im Dienst von jedermann, der stärkend und mit Hingabe einen pastoralen und pädagogischen Kreuzzug führte, um den neuartigen Weg zu bahnen, wo niemand dazusein schien, der DIE WELT VERBINDET für diesen Einsatz für die Jugend.

Lassen wir auch noch die Reporterin Rebecca Anderson, geboren in Manchester sprechen:
Dr. Martin hat mich gebeten, einige seiner bewegenden und anregenden Erfahrungen in diese Präsentation einzufügen.
Er ist Gott ewig dankbar dafür und dankt auch allen Personen und Umständen, die es ermöglichten, die schwierigen orthopädischen Operationen zu überstehen, denen er sich im St. Franziskus von Assisi Krankenhaus, Grießkirchen, am 14. November 2004 und am 7. November 2005 unterzogen hat. Sie haben für immer geschätzten Anteil und sind Säulen der Unterstützung für die Kinderfürsorgestiftung.

Es ist von dauernder Bedeutung daran zu erinnern, dass Dr. Martin zusammen mit seinem Freund, (dem jetzigen Mag. Gmeiner von Grießkirchen, seit 1975 bei ihrer ersten von der Vorsehung geleiteten Begegnung am Bigard Seminar Memorial in Enugu, Nigeria, als Studenten in den höheren Semestern), den Landeshauptmann von Oberösterreich, Dr. Josef Pühringer am 11.November 2004 - am Fest des Heiligen Martin von Tours - in seinem Büro in Linz besuchten. Von dort fuhren sie nach Wien, zu einem Besuch bei Seiner Eminenz Kardinal Christoph Schönborn, der sie in seiner Privatkapelle empfing.
Die berühmten Söhne Österreichs haben Dr. Martin vor seiner Operation am 14. November 2011 ihren besonderen Segen gespendet.
Später hat sich Seine Eminenz Francis Kardinal Arinze von Rom aus ihnen angeschlossen und sein Gebet um Heilung und seinen Segen übermittelt.




Aktivitäten im Jahr 2011

Bei einer Pilgerreise nach Italien lernten Christine und Michael Alexander, sowie Michael Huber einige Priester kennen.
Nach einigen Gesprächen stellte sich heraus, dass sie gerne das Heilige Antlitz verehren und die Verehrung auch in ihrer Heimat einführen wollen.
So ergab es sich, dass Pater Johnson aus Wien, bei seinem Heimaturlaub in Indien, Kerala, viele Kontakte schließen konnte und an vielen Orten die Antlitzverehrung einführen konnte.
Gottes Segen dafür!!

Auch Pater Martin Ezeokoli aus Nigeria, Afrika, nutzte seinen Heimaturlaub für dieses Anliegen. Er berichtet, dass in seiner Heimat niemand diese Verehrung kenne.
Er konnte mit den katholischen Frauen - 600 an der Zahl!! - erste Anbetung halten und alle Frauen verbreiten jetzt in ihren Pfarreien diese Verehrung zum Heiligen Antlitz.

Michael und Christine Alexander, sowie Anni Huber waren in Deutschland und konnten mit einem Orden aus Polen Kontakt aufnehmen - Sühneschwestern des Heiligen Antlitzes. Einige Schwestern dieses Ordens wohnen in München in einem Kloster der Passionisten. Auch dort wurden unsere Gebetshefte und Materialien liebevoll aufgenommen.





Missionsarbeit in Lettland

Frau Eva Niklas und Frau Maneta Ansevica haben gemeinsam Missionsarbeit in Lettland geleistet.

Hier der Reisebericht in Kurzfassung.
Die Reise begann in Gottes Namen in Jurmala (Vorort von Riga) bei Pfarrer Andžejs Keziks.
Dort durfte ich meinen ersten Vortrag über die Sendung zur Verbreitung der Verehrung des Heiligsten Antlitzes auf der ganzen Welt starten.
Viele Menschen warteten bereits in der Kirche und hatten anschließend eine Menge Fragen.
Am nächsten Tag waren wir in der katholischen Schule in Rezekne.
In der Aula warteten etwa 250 Schüler mit Lehrer und Direktorin auf unser Kommen.
Ich habe Ihnen die "3 Täglichen Gebete" ("Begrüßung des Heiligsten Antlitzes", "Aufopferung" und "Goldener Pfeil") mitgebracht, welche nun in dieser Schule täglich gebetet werden.
Wir waren auch in der zweiten katholischen Schule des Bistums von Rezekne-Aglona, sie befindet sich nicht weit von der Kirche der "Ohne Erbsünde Empfangenen Gottesmutter von Sarkani", im Ort Lendzi. Es gab ein Treffen mit allen Schülern der Schule in der Kapelle.
Weiters waren wir als Pilger in Aglona, in der "Basilika zu Ehren der in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter".
Danach ging es weiter nach Kuldiga, dort trafen wir P. Vladislav Lapelis OP mit einer Gruppe von Jugendlichen und Gemeindemitgliedern.
Nach der Übernachtung fuhren wir nach Saldus, der Pfarrei von St. Petrus und Paulus zu Pfarrer Andrejs Medinš.
Ein besonderes Erlebnis war für mich einen Vortrag in der evangelischen St. Gregor-Schule für christliche Dienste zu halten. Sehr bewegend war auch die Zusammenkunft mit Pfarrer Medinš aus der Gemeinschaft der Seligpreisungen, in Lenas, der ein Zentrum gründete um Alkohol- und Drogenabhängigen zu helfen.
Die Abschlussmesse fand bei Pfarrer Andris Kravalis statt, wo ich anstelle der Predigt unsere Anliegen darbringen durfte.

Bei jedem Vortrag ersuchte ich die Anwesenden, Botschafter des Heiligsten Antlitzes zu werden und kräftig zu beten, damit das Heilige Antlitz wieder auf der ganzen Erde verehrt wird.

Ich beendete meine 5-tägige Lettlandreise mit dem Versprechen, wieder zu kommen.

Hier können Sie einige Bilder von der Lettlandreise ansehen:
Schule in Rezekne, Schüler aus der evangelischen Schule, Treffen mit Drogenabhängige, Abschlußmesse


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Schriftenstand

Unsere Gebetshefte, Medaillen, Rosenkränze und CD's können Sie jederzeit am Schriftenstand in der Pfarrkirche Lengenfeld erwerben.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, unseren Schriftenstand mit den Gebetsheften und Utensilien bei Ihnen zu präsentieren.



Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter christine@heiliges-antlitz.com .


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